Skylla ist für Prävention! 

 

   

In jeder Hunderasse stellt sich für den Züchter das Problem, dass bei den Hunden rassetypische, genetisch bedingte Erkrankungen mit erheblichen Funktionsstörungen auftreten können und weitervererbt werden. So finden sich z.B. bei großen, schweren Hunden häufig Hüftgelenkschäden (Hüftdysplasien, kurz HD genannt). Bei den kleineren Rassen treten gehäuft Kniegelenkschäden (Patellaluxation, kurz PL genannt) auf. Die rundköpfigen Hunde mit kurzen Nasen und lockerem Gewebe leiden manchmal unter Atmungsproblemen u.a. durch ein zu langes Gaumen-segel, zu enge Nasenlöcher oder zu kurzen Nasenrücken. Der Boston-Terrier ist im Normalfall ein gesunder und robuster Begleithund. Darum fühlen wir uns als Züchter im 1. CBD unseren Hunden gegenüber ver-pflichtet, dafür zu sorgen, dass nur mit tierärztlich attestiert gesunden Tieren, deren Ahnenkonstellation auch entsprechend ist, gezüchtet wird. So wird vom 1. CBD der Nachweis einer Patella-Untersuchung gefordert und es werden nur Boston-Terrier zur Zucht zugelassen, die ein Unter-suchungsergebnis von PL- 0 oder PL-1 vorweisen können. Da es möglich ist, dass auch zur Zucht zugelassene Hunde die Augenerkrankung „Juvenile Hereditäre Katarakt (JHK)“ vererben und der Nachkomme erblinden kann, haben wir zusätzlich unsere Zuchthündin mittels JHK-DNA-Test daraufhin untersuchen lassen.

Untersuchungsergebnisse für Skylla:

Patella-Befund: PL-0 auf beiden Seiten

 

 

JHK-Befund: NN (anlagefrei/noncarrier)

    


Ergebnis Gentest Limb-Girdle Muskeldystrophie: