Der Name Skylla stammt aus der griechischen Mythologie. Einst ein wunderschönes Mädchen, wurde sie aus Eifersucht von der Zauberin Kirke zu einem hundsköpfigen Ungeheuer verwandelt.

 

 

Seit dem lebte sie auf einem Felsen an der Meerenge von Messina,

 

 

 

 

gleich gegenüber dem Ungeheuer Charybdis. Sie fraß alles, was lebte und in ihre Reichweite kam und ergriff mit ihren Fangarmen vor allem unvorsichtige Seefahrer, die ihr deshalb zu nahe kamen, weil sie Charybdis entgehen wollten.

 

 

In der Odyssee heisst es:  

 

Seufzend ruderten wir hinein in die schreckliche Enge: Denn hier drohete Skylla, und dort die wilde Charybdis.

(Homer: Odyssee, Zwölfter Gesang, 235ff)

 

 

 

Ganz so blutrünstig ist unsere „Skylla“ natürlich nicht, aber schon als Welpe war sie ziemlich hungrig

 

"Skylla links außen" (Foto: Silvia Hesse)

 

und manchmal auch ein kleines, aber immer liebenswertes „Ungeheuer“. 

 

"Skylla 4 Wochen alt" (Foto: Silvia Hesse)

 

Diese ihr eigene Liebenswürdigkeit hat sie immer noch.